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Gewiss: In einem ruhigen Zimmer sitzen, öfter zur Teetasse als in die Tastatur greifen, sich irgendetwas einfallen lassen, statt zu recherchieren — das Verfertigen einer Glosse hat wenig von Maloche. Es dennoch „Fabrikation“ zu nennen,... more
Gewiss: In einem ruhigen Zimmer sitzen, öfter zur Teetasse als in die Tastatur greifen, sich irgendetwas einfallen lassen, statt zu recherchieren — das Verfertigen einer Glosse hat wenig von Maloche. Es dennoch „Fabrikation“ zu nennen, enthält einige Koketterie (Arbeiter der Stirn!), aber auch ziemlich viel Empirie. Zumindest scheint mir das so, wenn ich meine eigene, zehnjährige und vierzehntägliche Tätigkeit als Glossograph in Erinnerung rufe.